Mittwoch, 11. november 2009 3 11 /11 /2009 04:10
Nach meinem unvorhergesehenen Erlebnis mit der frisch vermahlten Ehefrau meines alten Schulfreundes Karsten verging fast ein Jahr, in dem ich mehr oder weniger unstet meinen taglichen Geschaften nachging, aber trotzdem nicht so richtig ins Lot kam. Ich kann nicht sagen, da? ich mich in Heike verliebt hatte, aber andererseits trifft man(n) nur selten Frauen, die wirklich so hei?blutig sind, um kompromi?losen Sex zu begehren - oder einfacher ausgedruckt, absolut geil auf einen Fick sind. Auf Heike traf dies ohne Zweifel
zu. Deshalb spielte ich ab und an in der Phantasie unser damaliges Stelldichein in der Abstellkammer nochmal durch. Manchmal, wenn ich einfach so wichste, tauchte wie von selbst das Bild von Heikes nacktem Arsch auf, wie er sich so gierig mir entgegengereckt hatte. Zweimal schleppte ich irgendein Madchen aus einer Disco ab. Die erste war so jung, da? sie wohl noch nie einen Schwanz richtig angefaßt hatte und die zweite so langweilig, da? sie wie ein Brett auf der Matte lag, wahrend ich sie bearbeitete. Es war nicht zum
Aushalten. Dabei war es Sommer und jedes Mal, wenn ich durch die Stadt ging und die halbnackten Schmetterlingsfrauen beobachtete, die unter ihren dunnen, halbdurchsichtigen Hemdchen und knappen Kleidchen mehr zeigten als verbargen, wurde ich mit einem erotischen Strom aufgetankt, der sich als schwer beherrschbar herausstellte. Naturlich hatte ich nicht die geringste Vorstellung, da? das Schicksal tatsachlich eine weitere deftige Episode fur mich vorsah. Eine leise Ahnung davon beschlich mich, als Karsten wieder
anrief. "Wir feiern wieder eine kleine Party. Komm doch, wenn Du Lust und Zeit hast ..." Er machte eine kleine Pause und setzte hinzu: "Heike wurde sich auch freuen." Selbst am Telefon scho? mir das Blut in den Kopf und ich stammelte irgendetwas von keine Zeit und viel Arbeit und ahnliches Zeug. Schlie?lich stand doch der Termin auf meinem Notizblock und wurde in den nachsten Tagen zum standigen Blickpunkt meiner umherirrenden Augen.

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Ich entschloß mich nicht hinzufahren. Bestimmt wu?te Karsten bereits von den

Geschehnissen einer ganz bestimmten Nacht. Andererseits lud er mich ja extra ein. Vielleicht war alles doch ein Geheimnis geblieben? Aber die Chance, ein zweites Mal quasi vor seinen Augen seine Ehefrau zu besteigen, stand eins zu einer Million. Trotzdem fand ich mich vierzehn Tage spater in meinem Wagen wieder und registrierte wahrend der Fahrt auf der brütend heißen Autobahn mehrmals meinen harten Ständer zwischen den Beinen. Das war mehr als beunruhigend und ich schwor mir, mich auf gar keinen Fall auf irgendwelche zwielichtigen Probleme einzulassen. Das Wetter war wie gesagt hei? und ziemlich verschwitzt kam ich an der mir bekannten Villa an. Hinter dem Haus klang Lachen hervor, doch durch die Hecken konnte man nichts vom

Garten sehen. Ich klingelte und Karsten kam nur mit Badehose bekleidet zum Tor. Wir begrußten uns - ziemlich uberschwenglich wie ich fand. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob er es wußte oder nicht. Wenn doch, so hatte er sich jedenfalls ziemlich gut in der Gewalt. Karsten rief nun auch Heike, die in einem knappen schwarzen Bikini auftauchte. Wir reichten uns brav die Hand und sie wurde leicht rot.

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Die straffen, abstehenden Titten, die ich bereits wonnevoll geknetet hatte, fullten prall das Bikini-Oberteil und ich zwang mich, nicht standig auf die herausgedruckten Warzen zu schauen, die sich mehr als deutlich abzeichneten. "Ich hab' nicht daran gedacht, daß ihr einen Pool habt und meine Badehose vergessen", sagte ich leicht nervos. "Ach was", Karsten wehrte lachelnd ab. "Heike gibt dir eine von mir. Und komm' doch gleich in den Garten. Wir haben schon viel Spaß ... Uschi ist auch wieder da und Wolfgang

und Marion ... na du wirst schon sehen!" Er winkte frohlich und ließ mich - arglosß - mit seiner Frau allein. Wie in einem seltsamen Wiederholungszwang fuhrte mich Heike in das selbe Zimmer, das ich schon beim ersten Mal bewohnt hatte und das direkt neben ihrem eigenen ehelichen Schlafzimmer lag. Als Heike so nur im Bikini im Halbdunkel des schattigen Zimmers neben mir stand, wurde mir erschreckend bewußt, da? alle meine guten Vorsatze sich in Luft auflosten und dem altbekannten Jagergespur Platz machten. Heikes Korper strahlte die Hitze der Sonne draußen aus. Meine Augen nahmen einige Schweißtropfchen an ihren dunklen Achselhaaren wahr und rutschten dann hinunter zu dem vorgewolbten Hugel ihrer Mose. Neben dem Stoff quollen schwarze Schamhaare hervor. Ich atmete horbar ein. Vielleicht bildete ich es mir nur ein, aber ich konnte deutlich den warmen sußlichen Duft ihrer Fotze riechen.

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"Ich bring dir erstmal die Badehose", sagte sie etwas unsicher und viel zu leise. Ich zog mir das T-Shirt uber den Kopf, als sie bereits wieder vor mir stand. Ihre Augen glitzerten und sie flusterte: "Zieh sie doch gleich an ... Es ist sehr hei? drau?en." Langsam zog ich meine Hose herunter und den Slip gleich mit. Mein Schwanz ragte hervor und schwoll leicht an, soda? die Vorhaut von selbst zuruckglitt. Wie in Trance griff ihre Hand zwischen meine Beine. Meine Gute, dachte ich. Das wird die gefahrlichste Party meines Lebens. Heike ging in die Hocke und nahm die Eichel in den Mund. Mit der anderen Hand umschlo? sie meine Eier. Ein Schauer durchscho? mich - vom Schwanz direkt bis unter die Kopfhaut, wie ein kurzgeschlossener elektrischer Strom. Wahrenddessen rieb sie meine Rute vollends hart und lutschte lustern das ganze Ding. "Du bist verruckt", stohnte ich. "Irgendjemand kommt bestimmt gleich oder vermißt uns mit einer bloden Bemerkung vor den anderen ..." Ich konnte nicht weiterreden, weil mein steifer Schwanz so herrlich zwischen ihren Lippen rieb und sich immer mehr aufheizte. "Ja, ich bin verruckt", sagte sie und sah mich mit wollustig verschwommenen Augen an. "Ich wußte nur nicht, ob du es noch willst ..." Dann nahm sie ihre erregende Tatigkeit wieder auf und ich seufzte laut, weil ich das Zucken an der Schwanzwurzel spurte, das ich uber alles mochte. "Wenn du so weiter machst, spritze ich in deinen Mund", warnte ich sie. Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie es sein wurde, eine frische Ladung warmen Ficksaft in ihre saugende Kehle zu schießen. Allein die Phantasie brachte mich fast um den Verstand. "Das mochte ich auch", sagte sie. "Nur nicht jetzt." "Wie soll ich jetzt diesen Schwanz in eine enge Badehose packen", fragte ich frech und auf einmal hochvergnugt. "Am besten, du nimmst eine Dusche und ich sag den anderen unten Bescheid ..." Sie lachelte und verschwand. Ich folgte ihrem Rat, kuhlte mich ab und ging dann hinunter in den Garten.

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Dieses Mal richtete ich mehr Aufmerksamkeit auf die anderen Gaste, um nicht unhoflich zu wirken und niemanden zu ubersehen, mit dem ich zusammen gesessen und Karten gespielt hatte. Wolfgang und Marion, das von Karsten angekundigte Parchen, erkannte ich tatsachlich wieder und auch Uschi mit den gro?en Brusten, die in der letzten Runde immer so laut gelacht hatte. Au?erdem sa? am Pool noch ein weiteres, schon etwas reiferes Paar, das sich als Ben und Beate vorstellte. Beide - so um die Vierzig - sahen ausgesprochen gut aus und ich mu?te immer wieder ein paar Blicke auf den schlanken, aber trotzdem weiblich proportionierten Korper von Beate werfen. Auch sie war wie Heike ein dunkler Typ mit brunetten Haaren. Durch das wei?e Nylon ihres Badeanzugs konnte man deutlich die steif stehenden Warzen ihrer kleinen Bruste sehen. Ein wahrhaft heißer Nachmittag dachte ich. Karsten mixte selbst einige Drinks und Uschi assistierte ihm. Ich lie? mich in einen

Liegestuhl nieder und fuhrte die ubliche Konversation mit Ben, der neben mir am Pool stand und Marion zusah, die sich im Wasser rakelte. Marion war fur den ersten Blick eine eher unscheinbare Frau, etwas kleiner als die anderen, mit langen, glatten, strohblonden Haaren. Ihr durchdringender, fast hungriger Blick zeigte jedoch an, da? sie im Bett sicher eine wenig dressierte Stute war, die einem harteren Ritt den Vorzug gab. Wenn ich Wolfgang ansah, einen langweiligen Durchschnitts-Buro-Typen mit bereits leicht angegrauten Haaren, wu?te ich auch, da? sie diese "Behandlung" von ihm wohl nicht bekam und daher eher unzufrieden und leicht reizbar war.

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Irgendetwas schien auch insgesamt ganz anders zu sein als bei der letzten Party. Ich grubelte etwas uber diese Wahrnehmung nach, kam aber zu keinem einleuchtenden Ergebnis. Der Nachmittag verlief weiter angenehm mit eisgekuhlten Cocktails, leicht anzuglichen Späßen und einigen erfrischenden Poolgangen. Mit ungeduldigen Blicken tastete ich ab und zu Heikes Korper ab. Jedes Mal schaute ich hinterher zu Karsten, um zu ergrunden, ob sein eifersuchtiger Blick das wahrgenommen hatte. Doch war dies komischerweise nie der Fall, denn Karsten flirtete offensichtlich mit Uschi! Und uberhaupt

... als Uschi lauthals verkundete, sie wurde jetzt einfach ohne BH baden gehen, wu?te ich, was ich anders empfand. Es herrschte eine durch und durch erotisierte Atmosphare! Der Alkohol tat sicher seine Wirkung, trotzdem spurte ich plotzlich die offene Lusternheit in allen Blicken. Die Frauen zeigten alle ihre halbnackten Korper mit dem vollen Bewußtsein der aufreizenden Wirkung, die sie damit ausubten. Und die Manner waren kindischer, nervoser und anzuglicher, als man es von einer burgerlichen Gartenparty erwarten durfte.
Als Uschi unter den Blicken aller sorgfaltig den BH offnete und ihre Titten entblo?te (wie ein Striptease, dachte ich erstaunt) und als ich Karstens Blick darauf sah, wu?te ich auch augenblicklich, da? er wirklich darauf aus war, sie zu bumsen. Oho, dachte ich. Das kann ja richtig interessant werden. Ich habe die ganze Zeit Angst, da? der Hausherr mich auf Abwegen mit seiner
Angetrauten erwischt, dabei giert er selber nach fremdem Fleisch. Und was fur prachtiges Fleisch! Uschi schritt wie auf einer Theaterbuhne zum Pool und lachte zu uns heruber, die wir alle wie gebannt auf die glatt wei?hautigen, schaukelnden Bruste starrten. Uschi gehorte zweifellos zu den uppigen Frauentypen, die allein durch ihre drallen Formen Aufsehen erregen und sonst gar nichts weiter dafur tun mussen. Ich mochte normalerweise
uberdimensionierte Hangetitten nicht, aber der Anblick dieser frei und schamlos wippenden Euter und der sehr gro?en weichen Warzen verfehlte auch bei mir seine Wirkung nicht. Mein Schwips naherte sich au?erdem einer gewissen Grenze, hinter der das Land der Hemmungslosigkeit lag und auf meinen Besuch wartete. Ben leckte sich die Lippen und schlug allgemeines Nacktbaden vor. Marions Augen begannen auf eine verraterische Weise zu leuchten und auch Heike lachte viel zu laut und zeigte damit allen ihre offensichtliche Erregung. Zwischen ihren runden Schenkeln nahm ich auf dem dunklen Stoff ihres Bikini-Hoschens einen noch viel dunkleren Streifen wahr.
Ihre Pflaume war klatschnaß.

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"Bei so viel nackten Frauen krieg' ich einen Ständer", sagte ich übertrieben spaßig und alle lachten. "Tja dann zeig doch mal", rief Beate von der anderen Seite des Pools und der Irrsinn zeigte sich darin, da? sie es offensichtlich ernst meinte. Ihre Augen musterten mich kritisch und frech. Karsten schwamm schon im Becken - mit Uschi, wie konnte es anders sein. Ich ging zu

Heike und fragte: "Darf ich?" Gleichzeitig hakte ich ihr Bikini-Oberteil auf. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich die Blicke der anderen. Mir war es egal. Als ich ihr den BH abnahm, streifte ich mit den Fingern wie zufallig uber die steifen Warzen und Heike zitterte unmerklich und wurde knallrot im Gesicht. Ich merkte, wie intensiv Beate uns beobachtete und starrte trotzdem einen viel zu langen Augenblick auf die enthullten Wolbungen von Heike. Fur offenen Gruppensex sind sie zu wohlerzogen, dachte ich boshaft. Aber auf eine
irgendwie vertrackte Art und Weise wurde es heute noch rundgehen; soviel war sicher. Mit der kulissenhaften Wohlerzogenheit hatte ich recht, denn die Bikini-Frauen behielten ihren Slip an und Beate zog ihren Badeanzug gar nicht aus. Immer nur dieses Reden, dachte ich. Alle lauern sie wie auf dem Sprung, aber fur den letztendlichen Schritt reicht es doch nicht. Ben und Wolfgang beobachteten auch Heike, die mit der nun ebenfalls blo?brustigen Marion scherzte und sie ins Wasser zog. Es war irgendwie logisch, da? die Manner alle auf das Ausziehen verzichteten. Eigentlich hatte es bald knallen mussen, wie bei einer Entladung - so hoch war die allgemeine Erregung. Wirklich hatte mein Schwanz etwas zugelegt und beulte meine Hose fur alle sichtbar. Ich
stieg deshalb auch in den Pool, wo ein verrucktes Treiben herrschte. Jetzt war nur noch Wolfgang drau?en, der unsicher grinsend zu uns herunter schaute. Ich streifte Uschis nackte Titten und spurte urplotzlich uberdeutlich eine kraftige Hand, die sich auf die Wolbung meiner Badehose pre?te. In dem schaumenden Wasser und dem allgemeinen Spritzen und Herumhupfen konnte ich nicht ausmachen, zu wem sie gehorte. Aber sie blieb wo sie war! Mein Ding wurde fast schmerzhaft steif. Heike hatte mit Ben zu kampfen, der sie irgendwie kitzeln wollte (naturlich nur um ihre Bruste zu beruhren). Mein Blick streifte Marion, die sich gleich neben mir befand und blieb wie angekettet
hangen, denn ihre Augen fixierten mich so untruglich, da? ich im gleichen Augenblick wu?te, wem die Hand gehorte. Darauf war ich nun wirklich nicht gefa?t.

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"Ben! Hor auf mit der Grapscherei!", horte ich Heike kichernd schreien. Ich sah immer

noch Marion an und wu?te nicht, wie ich reagieren sollte. "Tut euch nur keinen Zwang an",
sagte Beate, die sich unmittelbar vor Marion und mich drangte. Mir wurde bewu?t, da?
alles nicht nur witzig und abenteuerlich war, sondern auch gefahrlich.
Ich trat deshalb die Flucht an, sprang aus dem Wasser und lief ins Haus. Im Bad griff ich
mir ein Handtuch und wollte mich gerade abtrocknen, als Marion hinter mir auftauchte.
"Das kann alles schief gehen", sagte ich mehr oder weniger abwehrend. "Sicher haben alle
gesehen, wie du hinter mir her gekommen bist ..." Au?erdem Beate, dachte ich
unbehaglich.
"Schei? drauf", kam ihre bestimmte Antwort. Sie trat an mich heran und ihre nackten,
nassen Bruste streiften meinen Arm. Ihre Warzen hoben sich hart ab.
"Du kannst mich ficken, wenn du willst!" Sie sagte es einfach und beherrscht, aber ich
spurte die Kraft ihrer Wollust, die dahinter verborgen war. Kurzerhand nahm sie meine
Hand und fuhrte sie zwischen ihre Schenkel. Ich schob die Hand in ihren Slip. Die
Schamlippen waren dick und feucht, der Venushugel absolut glatt. Marions Mose war
rasiert; soviel stand fest. Mein Finger drang in sie ein. Von drau?en klang Gelachter und
Stimmengewirr ins Haus. Mir wurde wieder bewu?t, da? es reiner Selbstmord war, hier im
Bad eine Nummer abzuziehen - mit einer Ehefrau, deren Mann in jedem Augenblick
erscheinen konnte. Trotz allem fand ein weiterer Finger seinen Weg in die schleimige
Mose.
Marion warf ihre blonden Haare zuruck und stohnte brunstig. Sie tastete nach meinem
Schwanz und holte ihn aus der Badehose. Im Haus klappte eine Tur; Marion zuckte
zusammen und mein Herz fing an zu rasen. Wir trennten uns abrupt und die Verfuhrerin
verschwand so schnell wie sie gekommen war. Ich dachte an ihren rasierten Schlitz. Und
an die geile Heike und an Uschis Titten und an die wachsame Beate. Mir war unwohl und
mit einem Gefuhl starker innerer Erregung kehrte ich zu den anderen zuruck.
Die Sonne stand nun schon fast uber dem Horizont und ich merkte mit einem Blick auf die
Uhr, da? der Abend schon langst angebrochen war. Alle Frauen hatten sich wieder
angezogen, au?er Uschi, die immer noch mit wippenden nackten Titten herumlief und
Heike beim Abendessen auftischen half. Ich dachte unwillkurlich an
Oben-Ohne-Etablissements mit halbnackt bedienenden Madels und mu?te grinsen. Auch
Karsten hatte ein waches Auge fur Uschis Reize und war immer in ihrer Nahe zu finden.
Ich stellte mich zu Heike und sagte halblaut: "Meinst du, da? sich dein Gatte noch lange
beherrschen kann, bevor er bei Uschi mal zugreift?" Heike sah mich erstaunt an und dann
streifte sie Karsten mit einem eigenartigen Blick, den ich nicht so richtig deuten konnte.
War ich zu weit gegangen? Gab es Probleme zwischen den beiden?
"Wir sind nicht so eng mit diesen Sachen", antwortete sie dann und hatte schnell ein
spitzbubisches Lacheln auf dem Gesicht. "Hast du das nicht gemerkt?" "Ehrlich gesagt,
noch nicht so richtig. Ich dachte immer, da? Karsten ziemlich eifersuchtig ..." "Dann mu?
er eben dazulernen! Erstrecht, wenn er Lust auf junge Milchkuhe hat." Sie lachte laut und
hell auf und aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Beate sich bemuhte, etwas von
unserer Unterhaltung zu erhaschen.
Was mochte sie fur Motive haben? War das nicht alles zu kompliziert? Sollte ich nicht
einfach ganz schnell verschwinden?
Wir setzten uns zum Essen und selbst Uschi trug ein T-Shirt, ein enges wohlgemerkt ...
Wolfgang trank ziemlich viel, auch Ben war still geworden. Im Gegensatz dazu benahmen
sich Karsten und Uschi ziemlich laut und anstrengend; auch Heike und Marion hingen
zusammen und verstanden sich offensichtlich blendend, indem sie vergnugt irgendwelche
Scherze austauschten, meistens jedoch sich nur geheimnisvoll zutuschelten.
Eine halbe Stunde spater begann sich die Runde auf eine seltsame Art und Weise
aufzulosen. Parchen und Gruppchen verliefen sich schnatternd im Garten und wechselten
immer mal wieder die Zusammensetzung. Auf einmal hatte ich Heike an meiner Seite, die
mich durch eine Seitentur ins Kellergescho? des Hauses zog. Ihre Geschicklichkeit und
Schnelligkeit in diesen Sachen beeindruckten mich. Sie mu?te eine gehorige Portion
Selbstbewu?tsein und Abenteuergeist besitzen. Oder einfach nur Ubung, scho? es mir
verwirrt durch den Kopf.. Ich sah noch ganz hinten auf einer Bank, wie sich Uschi auf
Karstens Scho? setzte und er gierig ihren nackten Schenkel streichelte. Ich fragte mich, ob
Uschi tatsachlich so unbekummert war oder die schwierigen Konstellationen dieses
Abends einfach nur zu ihren Gunsten ausnutzte. Wu?te sie, da? Heike Seitensprunge
tolerierte? Irgendwo horte ich auch Marion und Ben; Wolfgang und Beate dagegen konnte
ich nicht entdecken.
"Komm schon", drangte Heike. Sie lief vor mir in das dunkle Haus und offnete eine Tur,
hinter der sich ein Art Arbeitszimmer befand. Rechts Regale und ein Tisch mit Computer,
Drucker usw., links ein gro?er Sessel und eine schmale Liege an der Wand. Es war eng und
trotz der Kellerlage ausgesprochen warm. Heike knipste die Schreibtischlampe an und
pre?te sich an mich.
"Hast du keine Angst, da? Karsten ... da? irgendjemand uns erwischt?" "Es dauert nicht
mehr lange, dann wird Karsten seinen Schwanz in Uschi haben und an ihren gro?en Titten
lutschen ..." Sie lachte vergnugt. "Au?erdem wei? er im Grunde genommen, da? ich dich
will, sonst hatte er dich nicht eingeladen." Komische Logik, dachte ich. So gar nicht auf
eine burgerliche Ehe passend. Aber ich hatte nicht mehr die Zeit, mich derart komplizierten
Uberlegungen zu widmen. Heike lag splitternackt auf dem Sessel und breitete wollustig
ihre langen Schenkel aus. Der Anblick ihres dicht behaarten Muffs dazwischen brachte
mich schnell in Fahrt.
"Komm leck mich aus!" seufzte sie begehrlich und schon war ich dabei.
Ich zog ihre lange Spalte auf und lie? meine Zunge im hei?en, nassen Fleisch dazwischen
spielen. Sie saftete wie verruckt und ich schob ihr noch den Finger bis zum Anschlag rein.
Dann spreizte ich die Schamlippen noch etwas weiter und nahm noch einen weiteren
Finger dazu.
Als ich ihre Fotze auf diese Weise schon aufgemacht hatte, fingerte ich begierig das Loch,
bis schaumiger Schleim herausflo?. Heike stohnte, manchmal so laut, da? ich sie bremsen
mu?te. Sie nahm ihre Beine ganz nach oben, soda? sich ihr ganzer Arsch mir entgegenhob.
Das brachte mich auf die geniale Idee, auch das su?e enge Arschloch mit zu lecken und
schlie?lich einen Finger einzufuhren. Die "brave Ehefrau" war schon so in Fahrt, da? sie es
erst mitbekam, als ich schon zwei Finger in ihrem Arsch hatte und sie zielstrebig
aufdehnte. Sie seufzte und keuchte und ich leckte alles schon glitschig.
Mein Schwanz war langst steif und ich holte ihn heraus. Heike griff zu und wichste mich
wie eine Verruckte. Ich mu?te ihr meine Rute regelrecht wegnehmen, um sie in die Fotze
zu drucken. Eine Weile fickten wir koniglich und nur das Gerausch meiner Sto?e in ihrer
Saftschnecke war zu horen. Jetzt konnte ich richtig loslegen und ich begluckwunschte mich
fur diesen Trip, den ich mir nicht mal in meinen kuhnsten Traumen vorgestellt hatte. Mein
Ding zuckte und ich zog es heraus, atmete ein paar Mal tief durch und setzte die Eichel an
der Rosette an. Heike protestierte schwach, da hatte ich ihn schon zur Halfte in ihrem
Arsch. Ihr enges Frauenarschloch rieb hei? an meiner Latte. Es war feucht, weich und
dehnbar. Ich schob ihr T-Shirt nach oben und packte sie lustern an den herausstehenden
Titten. In meinen Handen fest zusammengepre?t, traten die gro?en Warzen blutrot hervor.
Ihre Nippel versteiften sich.
In diesem obergeilen Augenblick, nachdem ich gerade meinen Schwanz das erste Mal in
voller Lange in ihren hei?en Darm geschoben hatte, offnete sich fast unhorbar die Tur.
Meine gescharften Sinne registrierten es trotzdem und mir fuhr ein eiskalter Schrecken in
alle Glieder, auch in das zwischen meinen Beinen. Jetzt kommt ein gro?es Problem in
Gestalt von Karsten oder Beate oder Wolfgang, blinkte es in meinem Hirn wie eine
Rundumleuchte. Trotzdem konnte ich mich nicht losen und lie? auch Heikes Bruste nicht
los. Es war wie kurz vorm Einschlagen eines Blitzes.
Bis ich plotzlich eine kleine feste Frauenhand auf meinem Arsch spurte! Ich wendete mich
halb um und blickte - wahrscheinlich mit dem Gesichtsausdruck eines entsetzten
Volltrottels - in Marions schalkhaft leuchtende Augen.
"Nur keine Panik", flusterte sie. "Ich mag Ficken, das wi?t ihr doch." Ein kurzer Blick zu
Heike zeigte ihr schreckwei?es Gesicht, das gerade einen Ausdruck lachelnder
Erleichterung annahm.
"Mein Gott, Marion - bist du verruckt? Um ein Haar ware ich vor Schreck gestorben ...",
rief sie aus.
Auf meinem Arsch lag immer noch felsenfest Marions Hand, die sich nun Stuck fur Stuck
von hinten an meine Eier schob. Ich dachte jetzt, da? alles noch viel besser werden konnte
und begann erneut, Heike mit tiefen Sto?en in den Arsch zu versorgen. Mein Schwanz
hatte sich von dem Schreck relativ gut erholt.
Marion schaute um mich herum und ihre Augen verschleierten sich wollustig, als sie das
Zentrum unserer Vereinigung entdeckte.
"Hey Heike, du la?t dich ja arschficken!" flusterte sie absolut ubererregt. "Wie ist es? Ist es
geil?" Heike wurde vollig rot und nickte nur. Dann mu?te sie laut aufstohnen, weil ich sie
gerade besonders heftig gerammelt hatte. Marion streichelte nun meinen nackten Leib und
massierte mir von hinten die Eier. Das war fast zuviel des Guten; der Saft stieg rasant in
mir auf und ich mu?te kurz innehalten.
"Willst du auch?" fragte ich Marion und lie? meine Hand in ihre Shorts gleiten, auf
direktem Weg zu ihrer nackten haarlosen Spalte.
"Los, na klar, mach's ihr auch!" forderte mich Heike auf. Es schien ihr eine besondere Lust
zu sein, gleich bei diesem weiteren Akt dabei zu sein und zusehen zu konnen.
"Du bist ein hei?es geiles Luder", sagte ich zu Heike und fickte sie einen Augenblick so
heftig in ihren angehobenen Arsch, da? ihre Titten klatschend hin und her schaukelten. Ein
wahrhafter Genu?!
"Wie sieht's aus, ihr Su?en?" sagte ich lachelnd und zog meinen Schwanz aus Heikes
Arschloch.
"Habt ihr schon mal feuchte Fotzen geleckt?" Mit diesen Worten druckte ich Marions Kopf
zwischen Heikes aufgehaltene Schenkel. Ohne irgendwelche Hemmungen begann Marion,
Heikes Schlitz auszulecken. Sie stand so schon vornubergebeugt, da? sich ihr Arsch mir
herrlich entgegenreckte. Ich stellte mich dahinter und zog ihre Shorts bis zu den Knien
herunter. Ihr blo?er wulstiger Spalt lag offen und obszon zwischen den nackten
Arschbacken. Ich fackelte nicht lange und schob meinen langen harten Freund von hinten
rein. Ein elektrischer Stromsto? lief durch Marions Leib. Sie stohnte dankbar auf und
leckte wie verruckt Heikes Kitzler, den sie zwischen den Schamlippen freigelegt hatte.
Heike bekam daraufhin wohl einen Orgasmus, denn sie benahm sich wie eine Verruckte,
warf sich hin und her und fa?te sich selbst an die Titten. Ihre Schenkel zuckten rhythmisch.
Wahrend ich Marion genu?lich fickte, legte ich ihre kleinen steifen Bruste frei und zog die
Warzen lang.
Davon wollte sie immer mehr und so nahm ich sie hart ran, bis an die Schmerzgrenze. Ich
schlug ihr auch mit der flachen Hand ein paar Mal auf den nackten Arsch, da? es klatschte.
Es gefiel ihr und sie hielt meinen Sto?en aktiv und hemmungslos entgegen. Heike wollte
ich allerdings auch nicht ganz sein lassen und so wechselte ich kurzerhand wieder zu ihr
und fuhrte meinen pulsierend harten Stander erneut in ihren Arsch ein. Wahrend ich sie so
fickte, massierte Marion Heikes Titten, leckte ihre Warzen und rieb gekonnt den
hervorstehenden Kitzler. Es war grandios. Ehrlich gesagt, waren mir noch nie vorher zwei
Frauen gleichzeitig auf diese Weise entgegengekommen. Ich war mir bewu?t, da? es eine
absolut seltene Gelegenheit war und dies verstarkte meine Wollust gewaltig.
"Ich spritze gleich", keuchte ich wie besessen.
"Mir in den Mund", bettelte Heike vollig au?er Rand und Band. Ich zog meinen Schwanz
heraus und setzte mich auf Heikes Titten. Marion ergriff die Initiative und wichste mich
weiter. Sie konnte das zweifellos.
Manchmal zog sie nur die Vorhaut ganz straff zuruck und wartete auf mein hei?es Zucken
an der Schwanzwurzel. Ab und zu stulpte sie ihren Mund uber die Spitze und saugte an der
Eichel. Auch Heike kam mal dran und durfte meine Eichel lutschen. Dann rieb Marion
wieder heftig und massierte mit der anderen Hand die Eier. Ich uberlie? mich ihr ganz.
Kurz vor dem Ergu? war mein Schwanz hart wie Titan. Wenig spater spurte ich ein
ungewohnlich starkes Brennen im Unterleib. Alles zog sich zusammen und verhartete sich.
Ich stohnte so laut auf, da? mir Marion den Mund zuhielt. Sie zielte mit meinem Schwanz
auf Heikes Mund und ich kam - nein, ich explodierte. Zuerst quoll dicker gelblicher Saft
heraus, der uber Heikes Lippen tropfte und dann spritzte es heftig in langen Schuben - in
den Mund, uber ihr Gesicht, bis hoch in die Haare. Marion melkte meinen Schwanz und
lenkte jeden Tropfen Ficksahne in Heikes Gesicht. Es fiel ihr nun doch schwer sich zu
beherrschen. Sie griff sich selbst zwischen die Beine und rieb keuchend ihren Kitzler.
Dabei nahm sie meine Eichel in den Mund und saugte und lutschte den restlichen Saft ab,
bis es ihr ebenfalls kam und sie verharrte, um das heftige Zucken zu genie?en, da? durch
ihren Korper lief.
Wir kamen allmahlich wieder zu uns und losten uns verschwitzt voneinander.
Heike beobachtete uns und wischte sich verlegen den Ficksaft aus dem Gesicht. Marion
lachelte dagegen frech.
"Was machen die anderen?" fragte ich ablenkend.
Marions Lacheln ging in ein Grinsen uber.
"Mein Gottergatte pennt; Ben ist glaub ich auch besoffen und Uschi la?t sich
wahrscheinlich gerade von Karsten vogeln. Was mit Beate ist, wei? ich nicht.
Wahrscheinlich streunt sie wie eine geile Hundin durchs Haus auf der Suche nach einem
passenden Hund." "Leider sind alle in Frage kommenden Ruden schon anderweitig
beschaftigt", setzte sie mit einem Unterton der Bosheit hinzu.
In der Tat hatte ich auch den ganzen Abend nicht so richtig gewu?t, was ich von Beate zu
halten hatte.
Wahrscheinlich war sie randvoll mit wollustigen Wunschen, die sie sich aber selbst nicht
eingestehen wollte.
"La?t uns doch hoch gehen", schlug ich vor.
Wir ordneten kurz das Zimmer, zogen uns an und betraten das nachtdunkle Treppenhaus.
Ich hatte keine Vorstellung davon, wie spat es war - bestimmt aber weit nach Mitternacht.
Obwohl wir keine Vorstellung davon hatten, was jetzt wohl passieren wurde, erschien uns
die Situation spannend wie in einem Krimi. Bereits auf halber Treppe horten wir Uschi. Es
war erstaunlich, wie wenig sich die beiden versteckten.
Ich schaute Heike an, um ihre Reaktion auf dieses offene, hei?e Stohnen, das wie ein
Urlaut in der Nacht hing, zu beobachten. Aber sie fing mit einem Lacheln meinen Blick ab.
"Bist du nicht eifersuchtig?" flusterte ich unglaubig.
Statt einer Antwort legte sie einen Finger auf die Lippen. Wir stiegen hinter ihr die Treppe
hoch. Die Lustlaute kamen aus dem Schlafzimmer. Gepriesen sei eine solche Freiheit,
dachte ich. Wahrend sich die Ehefrau im Haus aufhalt und nach eigenen Abenteuern sucht,
holt sich der Ehemann ein geiles Schatzchen direkt ins eheliche Schlafzimmer, um sie dort
zu vernaschen.
Heike offnete vorsichtig die Tur rechts vom Schlafzimmer und wir schlichen in einen
halbdunklen kleinen Raum. Er war leer, nur in einer Ecke stand ein leeres Kinderbett. Aha,
dachte ich, das zukunftige Kinderzimmer direkt neben dem Schlafzimmer der Eltern.
Beide Zimmer waren durch einen offenen Durchgang miteinander verbunden, der nur von
einem schweren bunten Vorhang verschlossen wurde. An den Seiten des Vorhangs fiel
Licht herein. Zogernd naherte sich Heike dem Vorhang und wir taten es ihr nach. Im
Zimmer nebenan keuchte und schrie Uschi in offensichtlicher Wollust. Ich war echt
gespannt, was ich sehen wurde und suchte mir zwischen den beiden Frauen eine freie
Stelle, wo ich einen guten Durchblick hatte.
Die Szene im Schlafzimmer - direkt vor meinen Augen, nicht mal drei Meter entfernt - lie?
meinen Schwanz wieder steif werden. Auch Heike und Marion neben mir spannten wie
gebannt.
Das Schlafzimmer war ziemlich hell erleuchtet - zu hell fur meinen Geschmack, bestens
fur verborgene Voyeure. An der Kante des breiten Ehebettes kniete nackt Uschi. Sie stutzte
sich auf den Unterarmen ab und reckte ihren uppigen Arsch Karsten entgegen, der sie im
Stehen fickte. Ihre Titten hingen stramm wie Euter bis auf das Bett und schaukelten bei
jedem Sto?.
Karsten hatte Uschis rotlich blonde Haare wie den Zugel eines Pferdes gepackt und zog
damit ihren Kopf nach hinten, wahrend er sie rannahm. Tatsachlich ritt er sie hart wie eine
Stute und man konnte deutlich sehen, wie gro?, hart und rotgerieben sein Schwanz war. Er
trieb ihn rhythmisch wie einen Dolch in die dicht behaarte Fotze, tief und heftig und jedes
Mal bis zum Anschlag. Ab und zu griff er nach den baumelnden Eutern und zog an den
gro?en Warzen. So hatte er sie wohl schon einige Zeit bestiegen, denn Uschis Pflaume
schmatzte laut und vernehmlich wie ein milchspritzendes Butterfa?.
Heike schaute zu mir und lachelte. Ihr Gesicht zeigte einen erhitzten Ausdruck
offensichtlicher Geilheit.
Marion hatte die Hand wieder zwischen ihren Beinen; ihre Shorts waren geoffnet. Ich
strich mit den Fingerspitzen uber Heikes erigierte Brustwarzen, die sich durch den Stoff
ihres T-Shirts druckten. Sie erschauerte und pre?te ihre Hand zwischen meine Beine, um
meinen harten Stander zu ertasten.
Gemeinsam zogen wir uns von der pikanten Szene zuruck und gingen in mein Zimmer.
Wie in Trance lie?en wir uns ineinander verknauelt aufs Bett fallen. Heike zerrte mir gierig
die Hose auf und setzte sich rittlings auf meine Rute. Ohne Muhe glitt mein Kolben in sie
hinein, denn ihre Mose war so klitschna? und schleimig wie ein frisch geangelter Fisch. Ich
holte ihre Titten heraus, um sie im Takt ihres Auf und Nieder wippen zu sehen. Ihre gro?en
dunklen Warzen starrten mich wie Augen an. Mir blieb nur ein kurzer Augenblick dieses
visuellen Genusses, denn Marion stieg uber mich und senkte ihren Unterleib auf mein
Gesicht, soda? mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war. Ich mu?te gar
nichts tun, denn sie fing selbst an, ihre blanke Mose auf meinem Gesicht zu reiben. So
streckte ich nur meine Zunge raus, um die dicken Schamlippen zu erfuhlen und sog mit der
Nase den wurzigen Duft ihres Loches ein. Ich ruhte vollig unbeweglich, wahrend sich die
beiden Frauen auf mir verausgabten. Dann wechselten sie und Marion spielte eine Weile
die flotte Reiterin. Heike ku?te und leckte Marions Titten. Der Draht zwischen den beiden
wurde immer hei?er. Sie fielen stohnend aufs Bett und fa?ten sich gegenseitig an die
Mosen. Marion war jedoch eindeutig der aktivere Part. Sie drangte Heikes Schenkel
auseinander und steckte zwei Finger in den Schlitz, dessen dichte dunkle Haare feucht
glanzten.
Durch kraftiges Fingern brachte sie Heike in kurzester Zeit auf volle Touren. Es war
wundervoll zuzusehen, bis es mich ubermannte. Ich brachte Marions Arsch in Position und
bestieg sie von hinten, wahrend sie weiter Heike wichste. Da ich mittlerweile vollig
uberreizt war, konnte ich mich diesmal nicht lange beherrschen. Mein Schwanz gluhte und
Marions enges Loch brachte mich erstrecht an den Rand der Apokalypse. Ich zog mein
Ding heraus, wichste mich ein paar Sekunden weiter, streifte die Vorhaut weit zuruck und
lie? es mir ganz allmahlich und genu?lich kommen.
Das zweite Mal war noch starker und ich hatte das Gefuhl, da? sich mein ganzer Unterleib
bis in die Eier hinein verhartete und zusammenzog, bis endlich der Saft herausspritzte. Ich
rieb mich und holte alles aus mir heraus und bedeckte die schwitzige Haut der beiden
Frauen mit warmer milchiger Flussigkeit. Mit beiden Handen verrieb ich etwas davon uber
Marions Arsch und in die rasierte Spalte hinein, ohne daran zu denken, da? ich sie damit
schwangern konnte. Es war einfach alles viel zu geil, um uberhaupt irgendetwas zu
denken!
Marion und Heike legten richtig los, durch mein Abspritzen erst richtig angeheizt, wahrend
ich keuchend abschlaffte. Wenn ein gewisser Bann gebrochen war, besa?en reife Frauen
keine wirkliche sexuelle Grenze. Das hatte schon immer meine uneingeschrankte
Bewunderung gefunden. Mit gespreizten Beinen hatten sich die beiden nun ineinander
gehakt, um ihre fleischigen Mosen direkt aneinander zu reiben. Sie keuchten, seufzten und
schnurrten wie Katzen.
Ich sah noch einen Augenblick zu und ging dann aus dem Zimmer in Richtung Bad. Die
Warme der Sommernacht lag schwer im Haus. Ich wusch mich, pinkelte und wollte gerade
das Bad verlassen, als ich in der Tur auf Uschi traf, die vollig erschrocken zuruckzuckte
und wie eine Tomate rot anlief. Ich schob diese Scham auf ihre vollige und pralle
Nacktheit, bis ich den wirklichen Grund wahrnahm: Ihre auffallig gro?en Titten waren uber
und uber mit Sperma bedeckt, das im Schein der Badezimmerlampe glanzte. Die dicken
Schlieren, die uber die geilen Warzen breit gelaufen waren, begannen gerade anzutrocknen.
Uschi versuchte dies kurz zu verbergen, aber mein Lacheln lie? ihre hochgezogenen Arme
wieder sinken.
"Na, Karsten hat dich ja ganz schon eingeseift", provozierte ich sie. Noch wahrend ich das
sagte, tat ich etwas automatisch, das mir im nachhinein eher merkwurdig vorkam. Ich
strich mit der rechten Hand uber beide Bruste und fa?te dann richtig zu, um eine der
verklebten Titten zusammenzudrucken. Uschi wurde noch roter und ihr Blick senkte sich
herunter auf meinen Schwanz. Tatsachlich begriff ich erst jetzt, da? wir beide wie Adam
und Eva im Paradies voreinander standen. Wie in Trance massierte ich die glitschige Titte
und strich immer wieder kraftig pressend uber die gro?e Warze. Mit der anderen Hand
begann ich mich zu wichsen. Uschi tat gar nichts und sah nur auf meinen gro?er werdenden
Schwanz. Wahrend meine Hand nun zu dem anderen drallen Euter wechselte, rieb ich mich
heftiger. Auch Uschi atmete jetzt horbar schneller. Die ganze Situation hatte etwas
Zwanghaftes und Obszones an sich und das erregte uns beide. Der Saft auf ihren Brusten
hatte sich mittlerweile in eine wei?e, seifenartige Schmiere verwandelt, die ich
einmassierte wie eine Hautcreme. Mir stieg das Blut zu Kopf; mir stieg der ganze Abend
zu Kopf, das unentwegte Ficken und gegenseitige Stimulieren, der Anblick dieser
schweren besudelten Hangetitten ... Es war wie ein stark wirksamer Cocktail aus seltenen
ungewohnten Drogen. Ich bemerkte, wie Uschis Hand zwischen ihren runden Schenkeln
auf und ab glitt. Dann lie? sie sich auf den Hocker nieder, der gleich neben der Tur stand,
nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und wichste mich selber weiter. Mit der
anderen Hand hob sie mir eine Titte entgegen und ich begriff, da?
sie im Begriff war, mir ihre Gunst gleichfalls zu schenken. Ich blickte auf die gro?e feuchte
Warze mit der steifen dicken Zitze und als sie mir die Vorhaut weit zuruckzog, kam es mir
zum dritten (und letzten) Mal an diesem Abend. Mit vollem Genu? spritzte ich meinen
ganzen Saft uber Uschis Titte, die sie mir bereitwillig entgegenreckte und sah zu, wie die
Milch uber die Warze lief und in ihren Scho? tropfte. Uschis Hand verkrampfte sich
zwischen ihren Beinen und sie seufzte tief auf.
Eine Sekunde lang stand ich noch vor ihr, dann warf ich einen letzten Blick auf ihre
Warzen und druckte mich aus der Tur. Aus Heikes und Karstens Schlafzimmer horte ich
ein gedampftes Schnarchen und als ich in mein Zimmer zuruckkehrte, schliefen auch
Heike und Marion - eng aneinander gekuschelt. Ich legte mich einfach dazu und schlief
den Schlaf eines glucklichen Mannes.
Man kann sich eine Vorstellung davon machen, wie wir alle am nachsten Morgen am
Fruhstuckstisch saßen - oh, oh, oh kann ich nur sagen. Den Rest uberlasse ich der Phantasie
des geneigten Lesers ...
von Zeus - veröffentlicht in: Erotische Geschichten - Community: Erotische Geschichten
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