Dienstag, 3. november 2009 2 03 /11 /2009 04:28
Die Mädcheninternatsschule "Zur gebildeten Jungfrau" war für seine praxisnahe Erziehung junger Damen zwischen 15 und 18 Jahren berühmt. Hier konnten sich junge Mädchen aus besseren Kreisen nach der obligatorischen Schulzeit noch das gesellschaftliche Rüstzeug für ein standesgemäßes Leben in der High-Society holen. Um den elitären Charakter der Schule zu betonen, wurden nur 16 Schülerinnen pro Kurs aufgenommen. Damit die meist
verwöhnten jungen Damen auch etwas Härte lernten, wurde viel Wert auf körperliche Ertüchtigung, Naturnähe und gesunde Lebensweise gelegt. Um diesen Idealen möglichst nahe zu kommen, mußten die Schülerinnen nackt und mindestens zu zweit in einem Bett schlafen. Damit ersparte man sich den Sexualkundeunterricht und eine Menge Bettwäsche. Die Institutsleiterin, ein abgekochtes Luder, beobachtete die Mädchen meistens schon beim Ausziehen im großen Duschraum. Wenn sie sich dann gegenseitig einseiften und dabei ihre geilen, spitzen Brüste massierten und die Finger in die Muschis und Arschlöcher steckten, war sie schon ganz high. Ab und zu kam es vor, daß das eine oder andere der Mädchen zu ihr kam und etwas fragte, zum Beispiel: "Frau Direktorin, ich habe schon lange keine Periode mehr gehabt, würden sie mal nachsehen, was da los ist" Gerne war sie dann bereit, vor allen Anwesenden eine entsprechende Untersuchung vorzunehmen. Oft sagte sie dann:" Kind, Du bist so eng da unten, ich muß Dich etwas erweitern".

Sie führte dann sukzessive alle ihre Finger und schlußendlich die ganze Faust in die jugendliche Möse ein und begann darin zu wühlen. Diese Behandlung wurde in aller Regel mit einem heftigen Orgasmus beantwortet. Manchmal hieß die Diagnose auch: "Deine Muschi ist zu dicht behaart, ich muß Dich rasieren", was dann auch prompt geschah. Nach der Rasur wurde der glatte Muff dann mit Babyöl eingeschmiert, was meistens auch zu einem Höhepunkt führte. Gelegentlich lautete der Befund auch: "Deine Schamlippen sind

zu kurz, sie müssen unbedingt gedehnt werden." Diese Behandlung dauerte dann etwas länger, denn Frau Direktorin stand auf Muschis, deren Lippen mindestens 15 cm weit herausragten. Einige Assistentinnen aus dem Kreis der Mitschülerinnen mußten der "Patientin" dann in Intervallen stark an den Liebeslippen ziehen, bis diese die gewünschte Länge erreicht hatten. Wenn Frau Direktorin ihre Sprechstunde schließlich beendet hatte, klagte sie meistens über Migräne und verlangte, von den Mädchen, sie sollen ihr die Möse lecken, das sei die beste Therapie. Ehrensache, daß die Girls ihr sofort den Rock hoben und am Kitzler zu saugen begannen. Zwei der Schülerinnen, welche enorme Nippel hatten, mußten ihren Kitzler damit massieren. Waren die Lolitas dann endlich in den Betten, zu zweit, zu dritt oder zu viert,
hörte man noch lange das Schmatzen der sich küssenden Lippen (oben und unten), und das Stöhnen der sich im Orgasmus windenden Mädchenkörper.

Die sexuelle Befriedigung, die sich die Internatstöchter auf diese Weise beschafften, genügte ihnen schon bald nicht mehr - sie wußten, das es da noch etwas anderes gab, etwas, das mit Männern zu tun hatte. Frau Direktorin sah das ja auch ein, aber es hätte sich schlecht gemacht und wäre für den Ruf der Schule nicht gut gewesen, wenn Sie die Schülerinnen nun einfach in irgendwelche Lokale auf Aufriß geschickt hätte. Schlußendlich kam ihr die rettende Idee. Vor kurzem war in der Nähe des Internates ein Hochsicherheitsgefängnis gebaut worden. Sie hatte den Bau zwar heftig bekämpft, weil ihr eine solche Nachbarschaft ungeheuer war. Nun da die Anstalt da war, konnte man sie vielleicht auch für eigene Zwecke nutzen. Diskret fragte sie bei der Anstaltsleitung, was für Typen denn da einsitzen.

Der Gefängnisdirektor lud sie zu einer Tasse Kaffee ein und klagte ihr dabei sein Leid. Er teilte mit, daß er zur Zeit nur 16 Häftlinge habe, alles sehr

gefährliche, rückfällige Sexualverbrecher. Das Problem sei, daß diese Leute einen enormen Geschlechtstrieb hätten, der sie, wenn nicht befriedigt, an den Rand des Wahnsinns treibe. Wenn er den Burschen nicht bald Frauen beschaffen könne, befürchte er eine Gefängnisrevolte, und der wolle er sich und seine Leute nicht aussetzen. Das treffe sich doch gut, sagte Frau Direktorin, sie habe 16 Mädchen, die sich fast pausenlos lesbisch befriedigten, dadurch aber immer geiler geworden seien, und wenn sie nicht bald Männer
bekämen, ebenfalls revoltieren könnten. Hier im Hochsicherheitsgefängnis könnte man doch allen helfen, ohne daß es an die große Glocke käme. Sowohl das Internat als auch das Gefängnis würden ihren guten Ruf behalten. So kam es, daß anderntags 16 sexgierige Institutstöchter heimlich ins nahe Gefängnis
pilgerten und dort von 16 ausgehungerten Schwerverbrechern empfangen wurden. Diese stürzten sich wie Tiere auf das junge Fleisch und stießen ihre Verbrecherwerkzeuge in die zuckenden Mösen. Ströme von Sperma füllten die Bäuche und Münder der Probandinnen, welche, von Orgasmus zu Orgasmus zuckend, alles gierig in sich aufsogen. Die Mädchen hielten sich tapfer und zeigten keine Ermüdungserscheinungen. Nach drei Stunden war auch der hartgesottenste Gauner groggy und die Institutstöchter konnten den Heimweg
antreten.

An diesem Abend ging es im Institut etwas ruhiger zu. Die Mädchen hatten endlich die richtigen Hormone erhalten und träumten süß von den kräftigen Kerlen, die ihnen solches Vergnügen bereitet hatten. Von nun an wurde der Gang in das nachbarliche Zuchthaus drei Mal wöchentlich zur Routine. Die Mädchen wurden viel ausgeglichener und verloren ihre Aggressionen, die Verbrecher wurden zahm wie Kuscheltiere. Nach einigen Monaten wurde die dreimalige Vögelei pro Woche allerdings zur Gewohnheit und die Sucht nach

ausgefallenerem Sex gewann mehr und mehr Boden in den Herzen der aufgegeilten Nüttchen. Die Direktorin war ratlos. Was konnte sie tun, um eine Katastrophe zu verhindern? In ihrer Not schrieb sie an die Universität der großen Stadt und verlangte Literatur zum Thema "Biologische Aspekte zur Sexualität der Frau" Schon zwei Tage später erhielt sie Post mit der Aufschrift "streng vertraulich, darf Unberechtigten nicht zugänglich gemacht werden. Sie schloß sich in ihrem Büro ein und öffnete den Umschlag neugierig und bis zu äußersten gespannt. Sie fand darin ein kleines Büchlein mit dem Titel
"Wissenschaftliche Untersuchung über die verheerenden Folgen von Sexualkontakten zwischen Frauen und Tieren" Das mußte sie lesen! Sie versicherte sich nochmals, ob die Türe zum Büro auch gut verschlossen sei, und begann mit der Lektüre. Was da stand, war wirklich haarsträubend. Sie erfuhr, daß wissenschaftliche Forschungen über längere Zeit ergeben hätten, daß tierisches Sperma, welches beim Geschlechtsverkehr zwischen einem Tier und einer Frau in deren Scheide gelange, dort eine Wirkung wie ein starkes Rauschgift ausübe. Es dringe über die Schleimhäute in die Nerven, ins Rückenmark und schließlich ins Gehirn des Weibes. Bei den Frauen werde durch diese Rauschwirkung im besten Falle ein stundenlanger, extrem
starker Orgasmus ausgelöst, welcher im Extremfall zu Atemlämungen führen könne. Noch schlimmere Folgen seien zu befürchten, wenn die betreffende Frau kurz vorher Sex mit einem menschlichen Mann gehabt habe. Wenn sich nämlich das Tiersperma mit demjenigen des Mannes mische, verstärke sich die Wirkung dieses Samencocktails um das zwei bis dreifache. Die Frauen würden die Kontrolle über sich komplett verlieren und in ihrer schrankenlosen sexuellen Gier vor nichts halt machen. Es könne zu Massenvergewaltigung von Männern durch Frauen kommen, was im besten Falle lebenslängliche Impotenz für die Opfer, im schlimmsten Falle dauernde Invalidität bedeute.

Frau Direktorin war erschüttert! Wenn diese Studie wirklich stimmte, war das Ende der Männerherrschaft nahe, dann war die Menschheit tatsächlich auf den Hund gekommen. Sie dachte lange über das Gelesene nach - schließlich kam ihr ein ungeheurer, satanischer Gedanke. Was würde geschehen, wenn sie ihre Mädchen nach einem Besuch im Gefängnis und mit Männersperma gefüllten Mösen einem Rudel Hunden zuführen würde..... Sie verdrängte den Gedanken, aber er kam immer wieder, zwanghaft, bis sie ihn in die Tat umsetzte. Sie wartete noch einige Tage, bis das Geld der Staatlichen Subvention, mit

welchem sie diverse Rechnungen hätte zahlen sollen, eintraf. Statt das Geld pflichtgemäß zu verwenden, kaufte sie in einer Hundezucht 16 junge Dobermann Rüden. Die Viecher wurden geliefert, gerade als die Mädchen sich wieder im Gefängnis von den harten Burschen die Bäuche füllen ließen. Schließlich kamen sie nach Hause und legten sich apathisch auf die Betten, um die Bocksmilch, die sie mit ihren Fotzen getrunken hatten, zu verdauen. Das Hundegebell schreckte die Girls aus dem Verdauungsschlaf hoch. Alle von
ihnen liebten Hunde und als die Meute in den Schlafsaal stürmte, waren sie entzückt. Sie ließen sich von den Tieren die Pussys beschnuppern und waren hocherfreut , als die netten Tiere daraufhin ihre riesigen, dunkelroten Begattungsorgane aus den Futteralen schießen ließen und die holden Schönen besprangen.

Die heißen Hundepenisse drangen tief in die bereits randvoll mit Männersperma gefüllten Ficklöcher ein und schossen ein wahres Serienfeuer mit Hundesamen in die perversen Weiberbäuche. Die explosive Mischung, die nun sofort in den zuckenden Lustgrotten entstand, entfaltete schlagartig ihre Wirkung. Die Nymphomaninnen begannen in krampfartigen Orgasmen zu zucken, schrien, kreischten und röchelten. Die tapferen Hunde hielten etwa eine Stunde durch, dann zogen sie die Schwänze ein und verließen winselnd

den Raum. Das Rauschgift in den Mädchenkörpern erreichte jetzt seine volle Wirkung. Sie schäumten, tobten und rannten wie Irre durch das Haus auf der Suche nach Männern. Da sie natürlich keine finden konnten, blieb der Direktorin nichts anderes übrig, als die Haustür zu öffnen, worauf die tobende Gesellschaft wie eine Horde Bestien sofort zum Gefängnis rannte. Der Wachmann am Eingang erschrak ob der drohenden Gefahr so sehr, daß er das schwere Eisentor und auch die Zellen unverzüglich öffnete. Die Schwerverbrecher, welche sich nach der nachmittäglichen Schwerarbeit gerade etwas Ruhe gönnten, wurden von den Amazonen auf die Gänge geschleift und dort gnadenlos mißbraucht. Wenn ihre Liebeswerkzeuge erschlafften, wurden sie so lange gekratzt, gebissen, gewürgt und in die Eier getreten, bis ihre Ständer sich wieder aufrichteten. Man konnte das schamtzende Geräusch der vögelnden Fotzen selbst durch die dicken Gefängnismauern bis weit heraus hören. Die bestialische Orgie dauerte bis zum Morgengrauen, bis keiner der Kerle mehr einen Mucks machte. Dann zog die perverse Nuttenschar wie eine siegreiche Armee nach gewonnener Schlacht nach Hause. An ihrer Spitze schwenkten sie einen amputierten Verbrecher-Pimmel wie ein erbeutetes Banner.
Anderntags titelte die Bild-Zeitung in den größten, verfügbaren Lettern:
"16 schwerkriminelle Sexualverbrecher in Hochsicherheitsgefängnis von nymphomaner
Mädchenklasse totgevögelt"
von Zeus - veröffentlicht in: Erotische Geschichten - Community: Erotische Geschichten
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